Donnerstag, 12. Februar 2009

Wut Wut Wut...so wehre ich mich



Creditreform Mainz
Postfach 41 20
55031 Mainz

Zossen 12.02.09


Betrifft: Ihr Schreiben vom 10.02.09
531.919.137

Sehr geehrte Damen und Herren,
in Beantwortung Ihres Schreibens vom 10.02.09 möchte ich folgende Angaben machen.
Was bitte ist das denn ? Ich soll der GEZ Gelder schulden ? Und das von 2005?
Seit 1991, bis auf wenigen "billigen" Ausnahmen einer Arbeit bin ich arbeitslos
mit keiner Aussicht auf Besserung!
Das was ich auf dem Konto habe von der "Grundsicherung in Deutschland" sind lediglich mal 30 Euro,
gerade ausreichend für Clopapier um mir mit den Bescheiden wie sie z.B von Ihnen kommen den Hintern zu wischen!
Mehrmals schickte ich an diesen *Verein* Bescheide von der Arge, Befreiungen sozusagen.
Jedoch sehe ich es nicht mehr ein , mich vor denen nackig zu machen, es liegt weit unter meiner Würde!
Zumal ich seit langer Zeit kein Gerät mehr besitze, ein neues Gerät kann ich mir nicht leisten!!!
Ich zahlte schonmal aus Angst eine grosse Summe an diesen Verein der sich GEZ nennt weil die mir drohten,
ich besaß lediglich einen Fernseher welcher nur noch für die Videos meiner Kinder zu gebrauchen war,
hatte auch keinen Antennenanschluss. Jedoch die drohten und ich zahlte. Das passiert mir nicht mehr!
Ich werde mich nicht mehr von solchen Wucherungen beeinflussen lassen und für nichts auch nichts zahlen!!!




Mit freundlichen Grüssen

Mittwoch, 11. Februar 2009

Rückschau



RÜCKSCHAU AUF DAS JAHR


Das Jahr neigt sich dem Ende, tausend Fragen stell ich mir.

Was hats gebracht, das alte Jahr?

Viel Schmerzen, Kummer und Leid!

Krankheit, Hunger und Tod.

Hast du geholfen, wo es nötig war?

Hast du die alte Frau nicht übersehn, mit Tränen in den Augen?

Die Schwere der Jahre auf der gebeugten Schulter?

Den alten Mann, mit dem Schmerz des Krieges noch in seiner Seele?

Hast du das Kind getröstet am Strassenrand?

Hast du gedacht an das Elend in dieser Welt?

Und wie DU es verändern kannst?

Hast du geehrt die Natur, unser Leben!?

Hast du geholfen dem ausgesetzten Tier im Wald?

Hast du einfach nur gedacht an deinen Nächsten?

Hast du gedankt dem Universum, dem Ursprung aller Dinge?

Tausend Fragen werden offen bleiben,

tausend Scherben lass ich zurück.

Hab ich je genug getan????

Dienstag, 10. Februar 2009

Der Weg



Der Weg


Ich schau aus dem Fenster,mit Wehmut im Herzen.

Dieser Weg, er endet hier, wenn auch mit Schmerzen.

Muss wieder weiter,kann nicht bleiben an diesem Ort.

Die Sehnsucht ruft mich weit fort.

Werde fliegen mit dem Wind und frei sein wie ein Kind.

Habe Dank für deine Freundschaft,

habe Dank für jedes Wort.

Ich bin ein Schmetterling und seine Flügel tragen mich nun fort.

Mein Herz ist reich,voller Liebe für euch,

nun tragt sie weiter und die Welt wird ganz heiter.

Ich muss nun geh'n und andere Aufgaben besteh'n.

Gib einen Engel dir zur Hand,

er verbindet jedes Freundschaftsband.

Nun gehe fröhlich Deinen Weg und lass dich nicht beirren,

das Böse kann uns nicht mehr verwirren.

Seelenfrieden



Seelenfrieden


Meine Seele möchte jubeln,wie es ihr gebürt.

Doch des Lebens Trubel mir die Luft abschnürt.

Ach könnt ich dem entrinnen ,was so quälend nagt,

ach könnt ich mich besinnen was meine Seele sagt.

Ich lausche in der Stille,in mich ganz tief hinein.

Und hör ein leises Weinen,von meiner Seele Wille.

Stehe auf und sieh dich um,die Welt so wunderschön.

Atme ein den Duft des Universum,spürst du nicht den zarten Föhn?

Alle Engel um dich bangen,traurig flüstern sie dir zu.

Mach dich frei, sei nicht gefangen.

Und deine Seele findet Ruh.

Gewidmet meiner Nichte Jacqueline



Erfüllte Sehnsucht


Ich träumte fast als Kind von dir,meine Sehnsucht war unendlich.

Fast schrie ich's raus, meine Seele weinte,ob uns das Schicksal je vereinte?

Auf der Suche nach dem Glück,verirrte ich mich, fand nicht zurück.

Die Jahre waren einsam und leer,mein Herz so unsagbar schwer.

Doch die Hoffnung , ich hab sie nie verloren,mir ein Leben mit dir geschworen.

Und dann standest du da,einfach so vor mir, es war wunderbar.

Du schenktest mir doppeltes Glück,den Blick wende ich nicht mehr zurück.

Du zeigst mir das wahre Leben,und hast mir den ersehnten Sohn gegeben.

Nun ist mein Traum aus Kindertagen erfüllt,

hab Dank das du bist und mich in deine Liebe gehüllt.

Gemeinsam wir träumen den nächsten Traum,

lass uns glücklich sein durch Zeit und Raum.

Der Sturm der Zeit wird nicht an uns nagen,

weil wir uns lieben und nie verzagen.

Das Leben hält so vieles bereit,

lass es uns leben auf alle Zeit.

Spuren Im Sand



Spuren im Sand


Deine Spuren im Sand, Herr ich hab sie erkannt.

Preiset den Herrn alle Zeit, denn nur er hält den Segen bereit.

Gehet den Weg unsres Herrn, nur er hält die Sünden uns fern.

Er führt uns hinaus aus der Not und er zeigt uns das Morgenrot.

Gehet raus aus dem Dunkel der Nacht,denn er ist's der über uns wacht.

Er liebt jeden Menschen so sehr und verlangt gar nichts dafür.

Dem Wort Jesu , dem könnt ihr vertraun,

auf Jesu Güte könnt ihr Liebe aufbau'n.

So liebt Jesus und gebt ihm die Hand,

dann wird Frieden, ich hab es erkannt.

Jesus ist Liebe und immer bereit,

ruft jeden Sünder an seine Seit.

Bereut eure Sünden,

Jesus vergibt,

ohne zu zögern,

weil ER uns liebt.

Das Gesetz


Das Gesetz

Das Gesetz, gemacht von Menschenhand.
Der Mensch macht Fehler und das in jedem Land.
So manch Gesetz gemacht für die "Grossen".
Das noch voller werden ihre Hosen.
Der Kleine, also Du und ich müssen bluten und das fürchterlich.

Das letzte Hemd , es hat keine Taschen,ob die "Macher" es dann werden fassen?
Wir sind alle gekommen ohne Kleid,sind stark genug für jedes Leid.

Gekämft um jede Krume Brot,doch das Kind erleidet so manche Not.
Die Zukunft ist das Kinde doch es wird verweht im Winde.

Die Zukunft will es ändern gegen Machern und den Schändern.
Den Weg bereiten müssen wir,gegen der Weltmacht Gier.

Der Zukunft eine Chance geben,drum lasst doch uns're Kinder leben.
Für eine Zeit in Harmonie,ohne Krieg, so schön wie nie.
Ohne Hungersnot und Diktatur,einfach nur leben, wie die Natur.
Den Kinderschändern, oh mein Gott,schicke die doch auf's Schafott.
Warum dürfen solche leben?
Sind keine Menschen, die 's den Kindern nehmen.
So lasst gedeih'n die Kinderherzen,
ganz ohne Qual und ohne Schmerzen.

Die Macher werden dann ganz klein
und unsre Kinder werden die
Grossen
sein.