Dienstag, 10. Februar 2009

Lass mich schlafen



Lass mich schlafen

Lass mich schlafen, lass mich träumen.
Weck mich nicht, ich will nichts mehr versäumen.
In den Träumen bist du da, mir so wunderbar nah.
Küss mich wach und bleib mir nah, deine Haut so spürbar war.
Deine Augen so klar und rein nur das kann wahre Liebe sein.
Nein lass mich schlafen, lass mich träumen,
will nichts mehr von dir versäumen.
Jeden Augenblick des Nachts nur du über meine Gefühle wachst.
Deine Nähe tut so unsagbar gut,unbeschreiblich, gibt mir neuen Mut.
Drum lass mich träumen, denn es darf nicht sein.
Wenn ich erwache bin ich allein.
Der Schmerz ist noch tief, hab ihn vergraben. Nur meine Träume, die darf ich noch haben.
Die nimmt mir niemand mehr, denn dort gehörst du nur mir.
Und im Traum ich erwache und du bist noch da, schaust mich liebevoll an,
mit deinen Augen so klar.
Bleibt eine Hoffnung zurück, die Hoffnung um Liebe und Glück.
So lass mich träumen, geh du deinen Weg,
bei mir bleiben am Morgen die Tränen zurück.
Ich zeig sie dir nicht, wünsch dir einfach nur Glück.

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